Dienstag, 18. Januar 2011

Workshop/Uwe Pimeisl und Besichtigung/HAW






Hier sind die angekündigten Fotos - ich finde sie alle ganz gelungen. Wenn trotzdem jemand möchte, dass ein Bild, das sie zeigt, hier verschwindet, dann bitte ich um eine kurze Nachricht. Soll ich die Bilder dann nächste Woche ganz löschen? Bitte um Kommentare! Danke.

Mittwoch, 5. Januar 2011

Endgültiger Stand für Portfolio

Liebe Seminar-Teilnehmerinnen,

der jetzige Zustand des Blogs (5. Jan. 2011) ist definitiv der gültige. Daran ändert sich jetzt nichts mehr, ganz egal, ob noch etwas fehlt.

Falls jemand sein Portfolio bereits fertiggestellt hatte, bevor die letzten Änderungen hinzukamen (4. und 5. Jan.), bekommt von mir eine Fristverlängerung für die Abgabe bis Mittwoch, 12.01.2011.

Noch ein paar schöne Ferientage wünscht
P. Ringeisen.

Dokumentation 23. Projektsitzung (21.12.2010)

Die letzte Seminarstunde vor den Weihnachtsferien wurde anders als sonst im Computerraum abgehalten und die Schülerin Lisa Irlbacher übernahm die heutige Sitzungsleitung.
Dabei wurden die Ergebnisse der letzten Seminarstunde zusammengefasst und über die weitere Vorgehensweise diskutiert, ebenso erkundigte man sich über den Stand der „Heimwerker“ . In diesem Fall war dies Anna-Lena Posset , die sich dazu bereit erklärt hat, die Texte außerhalb des schulischen Rahmens zu schneiden und eine geeignete Hintergrundmusik zu suchen. Anschließend wurden noch allgemeine Fragen über den Inhalt und den Abgabetermin (10.01.11!) der bevorstehenden Portfolios geklärt.
Schließlich wurde uns vom Projektleiter, Herrn Ringeisen, eine Software (www.hotpotatoes.de) vorgestellt, womit wir die Fragemöglichkeiten zu den bereits vorhandenen Podcasts, in Form von Multiple Choice- Aufgaben, Kreuzworträtsel, Lückentexten und freien Eingabe Texten, erweitern konnten. Nach einer anschaulichen und verständlichen Erklärung des Programms durch den Projektleiter, probierten und experimentierten die Schülerinnen auf eigene Faust mit der Website. Erstaunlich schnell verstanden die Schülerinnen das Prinzip des Programms zur Erstellung der Fragemöglichkeiten.
Zudem befassten sich die Schülerinnen Kerstin Schmidt und Kristina Breitkopf mit der Auswertung der Fragebögen der 8. Klasse von Herrn Rosenboem.
Abschließend wurden die verschiedenen Fragemöglichkeiten zu den bereits existierenden Podcasts den Seminarteilnehmerinnen, als Hausaufgabe über die Ferien zugeordnet.

Dokumentation: Kristina B.

Dienstag, 4. Januar 2011

Dokumentation / 22. Projektsitzung (14.12.2010)

In dieser Stunde war es Eva-Maria, die die Leitung der Sitzung inne hatte. Zunächst informierte sie die Gruppe über den Stand der Dinge und das, was an diesem Tag auf dem Programm stand: die Aufnahme des Textes „Holidays in Scotland“.

Anschließend kam es zu einer kurzen Besprechung der Feedbackbögen, die von einer der drei Parallelklassen bereits abgegeben und von Katja ausgewertet wurden. Durchaus positiv bewertet wurde dabei von den Schülern sowohl der Inhalt der Podcasts als auch die Tatsache, dass keine störenden Hintergrundgeräusche wahrgenommen werden konnten. Jedoch interessierten wir uns eher für die angegebenen Kritikpunkte, um zu erfahren, was wir noch verbessern könnten. Bemängelt wurde zum einen der komplizierte Aufbau der Seite, dabei auftretende Probleme beim Öffnen der Textfassung der Aufnahmen und zum anderen eine etwas „langweilige“ Sprechweise der Speaker. Dies werden wir uns natürlich zu Herzen nehmen und die Probleme soweit als möglich beheben.

Als Themenwünsche für Podcasts wurden weitere Texte über Stars, aber auch Geschichten über Sagen oder Mythen mit dem gewissen „Gruselfaktor“ genannt. Insofern es uns die Zeit erlaubt, werden wir auch diese gern berücksichtigen.

Außerdem hatten die Schüler noch nützliche Anstöße und Ideen, wie das Hinzufügen von Musik, beispielweise keltischer Musik im „Stonehenge“-Text. Wir beschlossen hierauf, einige der Texte noch einmal zu Schneiden und dies umzusetzen. Dazu erklärte sich Anna-Lena bereit.

Bevor es an die Aufnahme von „Holidays in Scotland“ gehen konnte, wurde noch das nach den Weihnachtsferien abzugebende Portfolio besprochen sowie bereits die darauffolgende Sitzung geplant.

Am Anschluss an all dies kam nun der „praktische Teil“ der Sitzung. Der noch ausstehende Text wurde schließlich von Kerstin und Nicole als Speaker zusammen mit dem Technikerteam vertont und abgespeichert, und wieder hatten wir etwas geschafft.

Dokumentation: Stefanie

Montag, 20. Dezember 2010

Dokumentation / 21. Projektsitzung (23.11.2010); Feedback-Gespräche (30.11.2010) und Aufnahmesitzung (07.12.2010)

Am Dienstag, den 23.11.2010, traf sich nur die Hälfte der Gruppe, da dieses Mal die Einzelgespräche mit Hr. Ringeisen stattfanden.

Die Leitung der Sitzung wurde von Katja übernommen. Zunächst wurde geklärt, wer für die nächsten Dokumentationen und Projektleitungen zuständig ist. Danach wurde der Tagesplan besprochen.

Kristina und Katja sollten die Fragebögen für die 8. Klassen noch einmal überarbeiten und eventuell auch spezifischere Fragen einbauen, um genauere Ergebnisse zu erhalten. Renée und Carinas Aufgabe war es, den Text „Stonehenge“ für die Aufnahme vorzutragen.

Währenddessen fanden in einem Nebenraum die Einzelgespräche mit Hr. Ringeisen statt, in denen die Kompetenzen und Fähigkeiten der jeweiligen Schülerin besprochen wurden.

Um die Technik und die Aufnahme kümmerten sich dieses Mal Carina, Christiane und Kristina.

Dokumentation: Christiane


• Am 30.11.2010 fand die zweite Hälfte der Feedback-Gespräche mit den einzelnen Seminarteilnehmerinnen statt.

• Am 07.12.2010 wurde der Text "Holidays in Scotland" aufgenommen.

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Mittwoch, 17. November 2010

Dokumentation/20.Projektsitzung (16.11.2010) und Bericht des Feedback-Teams

In dieser Stunde übernahm Anna-Lena die Projektleitung. Sie informierte uns über den Stand der Dinge und was noch zur Bearbeitung ausstand.
Zunächst berichteten uns diejenigen, die die 8.Klassen besucht hatten, um sie über unser Projekt in Kenntnis zu setzen, über dessen Verlauf und deren Reaktionen.
Danach erzählten die Schülerinnen, die bei dem freiwilligen Technik-workshop am 27.Oktober dabei waren, von ihren gesammelten Eindrücken. Außerdem klärten wir noch Fragen zu der bevorstehenden Präsentation, die unser Team zusammen am Ende des Habjahres halten wird. Dazu machten wir uns Gedanken, wie, was und wem wir unsere Ergebnisse vortragen wollen. Zuletzt wurde noch der Termin für die Abgabe des Portfolios auf nach die Weihnachtsferien festgelegt und zu diesem Thema noch übrige Fragen beantwortet, die dessen Aufbau und Inhalt betrafen.

Beim nächsten Treffen werden die ausstehenden Texte "Stonehenge" und "Holidays in Scotland" aufgenommen und die ersten Einzelgespräche mit unserem Lehrer geführt. Da sich dabei nur die Hälfte der Kursteilnehmer versammelt und die anderen erst die Woche darauf, haben wir schon im Voraus Projektleitung und Dokumentation für die beiden Treffen bestimmt.

Dokumentation: Lisa

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Am Donnerstag, den 28.Oktober 2010 stellten Katja und Kristina S. unsere Podcasts in der Klasse G 8a von Frau Pröls vor.
Zunächst erklärten wir kurz, was das P- Seminar Englisch bei Herrn Ringeisen in Q11 und Q12 beinhaltet. Keine Schülerin der G 8a konnte die Nachfrage, was Podcasts überhaupt sind, beantworten.
Nach kurzer Erklärung führten wir die Schülerinnen anhand der Folie, die den Text von Gabrielle Cilmi auf unserer Internetseite zeigte, in unsere Arbeit ein.
Mit dem Austeilen der Karteikärtchen (auf denen unsere Homepage steht) und der Bitte jede Schülerin sollte sich doch ein Podcast anhören, um den folgenden Fragebogen von uns auch bearbeiten zu können, waren wir bereits am Ende unseres Vortrags.
Frau Pröls gab das Anhören eines Podcasts als Hausaufgabe auf und fand die bereits online gestellten Podcasts den achten Klassen entsprechend und gut produziert.
Mit den Umfragebögen werden Katja und ich die Klasse nochmals besuchen, um nach Auswertung, unsere Podcasts zu optimieren oder unsere Arbeit fortzusetzen.

Bericht: Kristina S.

Dienstag, 9. November 2010

Dokumentation / 19. Projektsitzung: Exkursion (19.10.2010)

Diese Projektsitzung bestand in einer Exkursion zum Fachbereich Medientechnik an der HAW Amberg-Weiden in Amberg. Prof. Dipl.-Ing. Maximilian Kock empfing die Seminarteilnehmerinnen und ihren Leiter im Gebäude der Fakultät Elektro- und Informationstechnik.

Zunächst erhielten wir Informationen zu den an der HAW angebotenen Studiengängen. Da der Studiengang Medientechnik fast ausschließlich von männlichen Studenten belegt wird, war es Herrn Kock ein Anliegen, u.U. auch weibliche Studierende für seinen Fachbereich zu gewinnen.
Wir bekamen als erstes einen Einblick in das Filmstudio der HAW. Hier werden Filmausschnitte gedreht, die die Studenten im Rahmen ihrer Prüfungen abgeben müssen. Auch wir hatten die Möglichkeit, selbst einmal vor der Kamera zu stehen und einen Wettersprecher nachzuahmen. Was im Fernsehen ganz einfach aussieht, stellte sich als doch recht schwer heraus, da man ohne Anhaltspunkte auf einem blauen Bildschirm auf bestimmte Orte auf der Wetterkarte deuten muss. Keine leichte Aufgabe für Ungeübte.

Ein weiterer Besichtigungsort, der für uns besonders interessant war, war der Tontechnikraum. In diesem Raum werden die einzeln aufgenommenen Musikstücke o. A. zusammengefügt, bearbeitet und falls notwenig auch Schwachstellen retuschiert (z.B. durch Echoeffekte). Anhand des Beispiels einer lokalen Musikgruppe zeigte uns Herr Kock, wie Gesang und Melodien verändert werden müssen, damit sie u.U. radiotauglich wären. Außerdem hörten wir uns auch eine Aufnahme eines Chors in der Kirche St. Georg an. Durch die Anbringung vieler Mikrophone an unterschiedlichen Positionen in der Kirche konnte auch im Tonstudio die Raumwirkung der Musik in der Kirche reproduziert werden. Die Akustik gab uns das Gefühl, tatsächlich in einer Kirche zu stehen, und nicht im Tonstudio.

Hinzuzufügen ist, dass wir auch einige Informationen über die Bedeutung des Gehörs erhielten. Um die Leistungsfähigkeit unseres eigenen Gehörs zu testen, wurden uns Töne von 0 bis ca. 20.000 Hz vorgespielt. Die große Mehrheit unseres Kurses hörte Töne in dem für unser Alter angemessenen Frequenzbereich problemlos. Kock betonte, wie wichtig ein geschultes Gehör für den Tontechniker sei, und gerade im Tontechnikbereich eine musikalische Ausbildung und gute Kenntnisse in der Musik von großem Vorteil sind.

Im Anschluss besichtigten wir den schalldichten Aufnahmeraum. Für Musiker sei es besonders schwierig, in diesem Raum zu singen bzw. ihr Instrument zu spielen, weil der Gesang bzw. die Melodie durch den fehlenden Hall für den Musiker selbst sehr ungewohnt klingt. Herr Kock gab uns den interessanten Hinweis, dass bei zu langem Aufenthalt alleine in diesem Raum möglicherweise Nebenerscheinungen auftreten könnten (z.B. klaustrophobische Anfälle), weil durch die Leere und absolute Stille bedrückende Gefühlszustände entstehen können.

Uns wurde außerdem ein kurzer Einblick in den technischen Bearbeitungsraum gewährt, in dem dann weitere Bearbeitungsprozesse durchgeführt werden wie z.B. das Schneiden von Tapes.

Zum Schluss zwängte sich der komplette Kurs in einen winzigen Raum, in dem uns Herr Kock zeigte, wie man bestimmte Melodien oder Geräusche (z.B. Sirene) am Computer technisch erzeugen kann. Diese hörten sich zwar erstaunlich echt an, konnten jedoch nicht ganz mit dem Original mithalten.

Im Allgemeinen war die Führung durch die HAW sehr interessant und aufschlussreich, auch über den Rahmen des Seminars hinaus. Natürlich verfügt die HAW über bessere Möglichkeiten als wir, was die Qualität der Aufnahmen betrifft, doch es war trotzdem sehr lehrreich zu sehen, wie mit der Tontechnik im beruflichen/professionellen Rahmen gearbeitet werden kann.

Dokumentation: Anna Lena