Dokumentation der 4. Seminarstunde (16.03.2010)
In unserer vierten Sitzung, am Dienstag, den 16.03.2010, erstellten wir nun einen Zeit- und Arbeitsplan für unser Projekt, denn eine genaue Planung ist wichtig, um alle Ziele auch zu erreichen und wir bis zum Abschluss unseres Seminars auch sichtbare Ergebnisse vor uns haben.
Da bereits drei Stunden der allgemeinen Planung hinter uns liegen, wollen wir jetzt allmählich zur Tat schreiten. Deshalb begannen wir in der heutigen Stunde mit der Kontaktaufnahme zu Experten. Auch Umfragebögen für unsere Zielgruppe, also die 8. Klassen und deren Englischlehrer, erarbeiteten wir. (Näheres dazu später!)
Unser Arbeitsplan sieht folgendermaßen aus:
Da wir mit dem Erstellen der Fragen an die Zielgruppe bereits begonnen haben, die Bögen gleich am nächsten Tag verteilen wollten und wir auch bis zum nächsten Mal auf Rückmeldung hoffen, ist für die nächste Stunde (23.03.2010) das Auswerten der Zielgruppenantwort vorgesehen. Anschließend möchten wir uns auch schon an das Einarbeiten in die erwünschten Themenbereiche machen und auf die Erstellung von Skripten hinarbeiten.
Nach den zweiwöchigen Osterferien findet die nächste Sitzung erst wieder am 13.04.2010 statt. Hier geht es bereits ans Eingemachte. Die Skripte sollen erstellt werden und das Sprecherteam für die Podcasts wird mit dem Sprechtraining beginnen, denn deutliche und fließende Aussprache ist für das Verständnis der Zuhörer der Podcasts besonders wichtig.
In der darauffolgenden Woche (20.04.2010) sollen dann die Skripte umgesetzt, also ein Test-Podcast erstellt werden. Test-Podcast deshalb, weil wir Kursteilnehmer mit all den Dingen noch nicht so vertraut sind und eventuell noch kein zur Veröffentlichung geeignetes Ergebnis herauskommen kann. Auch so etwas muss in den Zeitplan eingearbeitet sein, damit die Zeit nicht zu knapp eingeplant ist und wir am Ende unser wirkliches Ziel nicht erreichen können, wenn wir davon ausgehen, dass alles von vornherein klappt.
Wenn natürlich der erste Test-Podcast schon ein voller Erfolg ist, steht der Veröffentlichung im Internet nichts mehr im Wege.
In der darauffolgenden Zeit haben wir uns noch weitere Ziele festgesetzt, aber auf genaue Terminplanung verzichtet, weil man meist nicht zu weit in die Zukunft planen kann.
Für Ende April/Anfang Mai wäre von unserer Seite ein Workshop zur Einarbeitung in die Technik durch einen Experten vorgesehen. Denn dann haben wir schon selbst durch unseren Test-Podcast Erfahrungen gesammelt und wissen, wo mögliche Problematiken liegen und wir noch Hilfe zur Verbesserung benötigen.
Im Juli oder September (dazwischen sind Sommerferien!) möchten wir der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) in Amberg einen Besuch abstatten um einen Einblick in das Berufsfeld der Medientechnik zu erhalten.
Außerdem ist dann noch die Einholung von Feedback von der Zielgruppe geplant und weitere Podcasts sollen produziert werden, nach Möglichkeit natürlich mit den Verbesserungsvorschlägen der Zielgruppe.
Nachdem der Arbeits- und Zeitplan fertiggestellt war, verfasste ein kleine Gruppe von Schülerinnen zusammen mit dem Kursleiter einen Brief an einen Experten für Vertonung von Texten, nämlich Herrn Uwe Pimeisl bezüglich des Workshops zur Einarbeitung in die Technik (Ende April/Anfang Mai). Darin baten wir ihn um eben solch einen Workshop, um uns mit dem Schreiben und Umsetzen von Hörspielskripten vertraut zu machen und eventuell auftretende Probleme aufzuzeigen.
Währendessen erstellten die restlichen Kursteilnehmerinnen einen Fragebogen für die 8. Klassen und deren Englischlehrkräfte. Dieser sieht nun folgendermaßen aus:
Nach einer kurzen Vorstellung unseres Projekts, also dass wir für die 8. Klassen kurze Audio-Dateien erstellen wollen, um landeskundliche Themen der Jahrgangsstufe zu vertiefen und nach Möglichkeit interessanter zu gestalten. Und außerdem soll Hintergrundwissen vermittelt und vor allem auch Sprachgefühl und Grammatikkenntnisse verbessert werden.
Deshalb werden auf der einen Seite die Lehrkräfte befragt, welche Themen und Informationen sie sich wünschen, wo die größten Schwierigkeiten und Probleme der Schülerinnen liegen, auch welche Arten an Podcasts sie sich vorstellen (Geschichten, Infotexte, Hörverstehensübungen,…). Selbstverständlich sind auch noch weitere Anregungen erwünscht.
Auf der zweiten Seite des Umfragebogens werden auch den Schülerinnen der 8. Klassen Fragen gestellt. Was sie am meisten interessiert, welche Art von Podcasts sie sich wünschen und was sie am liebsten trainieren möchten, weil da bei ihnen oft Schwächen auftreten, sind beispielsweise solche.
Wir hoffen bis zum Montag (22.03.2010) auf eine Antwort, damit wir dann am Dienstag sofort mit dem Auswerten beginnen können.
Diese vierte Seminarstunde war schon sehr erfolgreich, denn wir haben bezüglich der Kontaktaufnahme mit externen Partnern und der Zielgruppe schon viel erreicht.
Dokumentation: Nicole
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